SIMONE KOPMAJER

SIMONE KOPMAJER – „my favorite songs“

Sie zählt ganz ohne Zweifel zu den erfolgreichsten österreichischen Jazzstimmen der Gegenwart. Die aus der Steiermark stammende Sängerin Simone Kopmajer hat ihren Weg gemacht und geniest in der Jazzszene den Ruf, eine der profiliertesten ihres Faches zu sein. Ihre Fans sind rund um den Globus verstreut, ihre Veröffentlichungen auch in fernen Ländern gefragt, sie singt europaweit, in den USA, in Japan, Israel und auch Südostasien, wo sie mittlerweile den Status eines Stars geniest und die Hallen füllt. Beim Jazzfest Wien präsentiert Simone Kopmajer Songs ihres aktuellen Best Of Albums „My Favorite Songs“, einer Werkschau ihrer besten Stücke – und die können sich sehen – und vor allem hören lassen.

 

Der ganz edle Jazzklang

„My Favorite Songs“ offenbart sich als ein Album, das sich irgendwo zwischen auf ausgesprochen gediegene Weise erzählt und

Die zutiefst berührenden und unter die Haut gehenden Momente fehlen ebensowenig, wie die von einerbetörenden Unbeschwertheit Getragenen. Simone Kopmajer und ihre in allen Belangen überzeugend aufspielenden Musiker lassen es swingen und grooven, sanft werden, sie geben sich verspielt und impulsiv wie auch geheimnisvoll und zurückhaltend.

Man möchte es nicht für möglich halten, dass eine so junge Musikerin bereits auf ein derart reiches künstlerisches Schaffen zurückblicken kann. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Sheila Jordan und bei Mark Murphy. Beiden hat sie musikalisch viel zu verdanken, letzterer hat ihr einen Karrieresprung über den großen Teich eröffnet. „Murphy hat meine Tapes dem Produzenten Todd Barkan gegeben und das hat Vieles ins Rollen gebracht“, erzählt sie. Als Gewinnerin eines Stipendiums in New York, nahm sie im zarten Alter von 21 Jahren ihr erstes Album auf, das in Japan zu einem totalen Erfolg wurde. Sie hat für das japanische Label Venus insgesamt sechs weitere Alben aufgenommen, darunter mit Stars wie dem Bassisten George Mraz, Drummer Victor Lewis oder dem Saxophonisten Houston Person. Kopmajers Talent gepaart mit ihrer herzlichen Art, haben ihr Tür und Tor in die Welt geöffnet. Dass Cuts aus diesem epischen Werk auch zu den Favoriten gehören, ist selbstredend.

Ein Highlight dieses Doppel-Albums ist jedoch mit Sicherheit die Zusammenarbeit mit dem international erfolgreichen österreichischen Saxophonisten Wolfgang Puschnig, sowie dem Pianisten Paul Urbanek, dem Bassisten Karl Sayer, dem Gitarristen Martin Spitzer sowie dem Drummer Reinhardt Winkler. Mit dieser Besetzung wird Simone Kopmajer nun auch beim Jazzfest Wien in der Staatsoper auftreten.

Besetzung:

Simone Kopmajer: vocals
Wolfgang Puschnig: saxophone, flute Martin Spitzer: guitar
Paul Urbanek: piano
Karl Sayer: bass
Reinhardt Winkler: drums

Fotocredit © Tina Reiter

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